UMBRI­EN: KORN- UND OLIVENLAND

Juni 2022. Umbri­en ist gleich­sam die klei­ne Schwe­ster der Tos­ka­na. Letz­te­re ist bekann­ter und berühm­ter, nicht zuletzt dank ihrer pracht­vol­len mit­tel­al­ter­li­chen Städ­te. Doch Cha­rak­ter, Tra­di­tio­nen, Küche und histo­ri­sche Wur­zeln der bei­den ita­lie­ni­schen Pro­vin­zen sind die glei­chen. Umbri­en ist wie die Tos­ka­na uraltes Sied­lungs­ge­biet und Wie­ge der etrus­ki­schen Kul­tur — einer Zivi­li­sa­ti­on, die sich lan­ge vor dem römi­schen Reich ent­wickelt hat­te. Mit ihren Dör­fern, Städ­ten und Bor­gi, gebaut auf Anhö­hen und Fels­vor­sprün­gen, mit ihrer sanf­ten hüge­li­gen Land­schaft und ihren wei­ten Korn­fel­dern und uralten Oli­ven­hai­nen atmet die Pro­vinz den Geist einer Jahr­tau­send alten Geschich­te. Ob auf der Piaz­za IV Novem­ber in der Haupt­stadt Peru­gia oder in der Can­ti­na im Wehr­städt­chen Castig­lia­no del Lago am Tra­si­me­ni­schen See: Hier schlägt das uralte und ewi­ge Herz Italiens.

Im Fol­gen­den ein paar Impressionen:

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