2000 KILO­ME­TER IN PATAGONIEN

Janu­ar 2019. Im Janu­ar 2019 erfüll­te ich mir einen lang­ge­heg­ten Wunsch: eine Rei­se durch Pata­go­ni­en. Mit einem Pick­up-Cam­per star­ten mei­ne Toch­ter und ich von Puer­to Montt und fuh­ren über 2000 Kilo­me­ter über die Ruta 7 in Chi­le und die Ruta 40 in Argen­ti­ni­en bis nach Pun­ta Are­na. Dabei erleb­ten wir eine viel­fäl­ti­ge und beein­drucken­de Land­schaft, geprägt von nor­di­schen Regen­wäl­dern, wei­ten Ebe­nen und schnee­be­deck­ten Bergketten.

Zu die­ser gross­ar­ti­gen Natur gehö­ren der 2650 Meter hohe Vul­kan Osor­no in der Région de los Lagos (Bild 1), die Fjor­de zwi­schen Hrno­pi­rén und Cale­ta Gon­za­lo (2), der Regen­walt bei Puer­to Puy­uhua­pi (3), die Mar­mor­fel­sen im See vor Puer­to Río Tran­qui­lo (4), die unend­li­che Pam­pa in Argen­ti­ni­en (5), der Glet­scher Peri­to Moreno in der Nähe von El Cal­a­fa­te (6) und die fas­zi­nie­ren­de Berg­welt im Natio­nal­park Tor­res del Pai­ne (7 und 8). Und wenn man abends aus dem Hotel­zim­mer einen der­ar­ti­gen Aus­blick auf den Mee­res­arm vor Puer­to Nata­les (9) hat, dann ist das Glück­ge­fühl fast perfekt.

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